Neuigkeiten
25.06.2020
Straßenverbindung von Welschen Ennest ins Veischedetal wird saniert
Ortsunion und Anwohner zeigen sich erfreut
Einsiedelei/Veischedetal. Die Verbindungsstraße zwischen Kirchhundem-Quermke über die Einsiedelei bis nach Oberveischede soll in den nächsten 3 Jahren saniert werden. Die Kosten der Sanierung werden ge-mäß einer Vereinbarung aus dem Jahr 1999 anteilig auf die 3 Kommunen Kirchhundem, Lennestadt und Olpe verteilt. Vertreter der beiden CDU-Ortsunionen Oberveischede und Veischedetal, die sich in der Vergangen-heit immer wieder für die Sanierung eingesetzt hatten, trafen sich jetzt mit Anliegern auf dem Wan-derparkplatz Einsiedelei. „Diese Straße ist eine wichtige Verbindung nicht nur für Berufspendler zwischen dem Veischede- und dem Hundemtal.“ unterstreicht Jan Weiskirch, CDU-Ratskandidat aus Oberveischede und damit Nachfolger von Lothar Epe den hohen Stellenwert der Franzenstraße. Die Kirchveischeder Ratsvertreter Rita Balve-Epe und Gregor Schnütgen erinnerten an die geschei-terten Bemühungen der Vergangenheit, die Straße als Kreisstraße einzustufen. Rita Balve-Epe: „Wir freuen uns, dass wir jetzt ein Ergebnis haben. Wir werden uns für eine sofortige Umsetzung dieses Projektes einsetzen.“ Lennestadts CDU-Bürgermeisterkandidat, Tobias Puspas, der eigens mit dem Fahrrad vor Ort war, konnte sich einen eigenen Eindruck vom desolaten Straßenbelag machen („Das sieht aus wie ein Flickenteppich.“) und lobte „den interkommunal erarbeiteten Lösungsvorschlag“. Jürgen und Astrid Baumhoff aus Apollmicke begrüßen die Sanierung der Straße auch aus der Sicht der Radfahrer. Jürgen Baumhoff: „Das ist eine beliebte Nord- Südverbindung im örtlichen und über-örtlichen Radwegenetz. Es wird allerhöchste Zeit, dass die Straße saniert wird, die Schlaglöcher werden immer zahlreicher.“ Foto: In der Nähe des Wanderparkplatzes Einsiedelei, einem beliebten Startpunkt für Wanderungen oder Rad-touren, trafen sich Gregor Schnütgen, Rita-Balve-Epe, Tobias Puspas, Jürgen und Astrid Baumhoff, Jan Weis-kirch. Die Freude über die anstehende Sanierung der „Franzenstraße“ steht allen ins Gesicht geschrieben.

14.06.2020 | CDU Stadtverband Lennestadt
Livestream ab 19:30 Uhr auf dem YouTube-Kanal von Tobias Puspas

Heute Livestream auf YouTube ab 19:30 Uhr unter:

youtu.be/RrJO3AROCAc


Am Dienstag ab 19:30 Uhr wird der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul an einem Fachgespräch zum Thema Sicherheit und Ordnung auf der Hohen Bracht teilnehmen. Die CDU Lennestadt hat zu dieser Gesprächsrunde mit Herbert Reul neben dem Lennestädter Kandidaten Tobias Puspas die CDU-Bürgermeisterkandidaten Uli Berghof, Drolshagen, Achim Henkel, Finnentrop, Björn Jarosz, Kirchhundem,  Peter Weber, Olpe, Bernd Clemens, Wenden und den designierten CDU-Landratskandidaten Theo Melcher eingeladen. „Ich freue mich, dass der Innenminister zu uns kommt! Unsere Kandidaten stehen für Zusammenarbeit, was insbesondere in Fragen der Sicherheit von großer Bedeutung ist“, so Dr. Franz-Josef Lenze, Vorsitzender der Lennestädter CDU. „Wir werden über die Rolle der Kommunen und des Kreises Olpe beim Thema Sicherheit und Ordnung sprechen. Wie können alle Träger öffentlicher Sicherheit optimal zusammen arbeiten? Welche neuen Kriminalitätsphänomene belasten uns auch auf dem Land?“, kündigt Tobias Puspas das Fachgespräch an. Vom ursprünglichen Plan einer öffentlichen Veranstaltung zum Thema Innere Sicherheit wird aufgrund der Einschränkungen in Verbindung mit der Corona-Pandemie und der zu erwartenden hohen Teilnehmerzahl abgesehen. Das Fachgespräch wird im Internet übertragen.

Hier geht's zum youtube-Kanal von Tobias Puspas!

www.youtube.com/channel/UCWukSs6eiphENJKhDbANRHQ

 


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09.06.2020
Lennestadt.Ein Außenstehender wird sich sicher verwundert die Augen reiben angesichts der Diskussion über das geplante Bauvorhaben in Meggen. In der Sitzung des Lennestädter Bauausschusses am 26. Mai 2020 stand im nichtöffentlichen Teil eine Entscheidung über die Nachfolgenut-zung des Bahnhofsgeländes Meggen auf der Tagesordnung. Zu entscheiden war, welcher der 2 verbliebenen Entwürfe den Zuschlag erhalten soll. Welche Kriterien galt es zu bewerten? Hier sei an den Workshoptag am Samstag, den 20.1.2018 im Theater der Stadt Lennestadt – PZ erinnert, an dem etwa 80 interessierte Meggener Bürgerinnen und Bürger teilnahmen. Thema einer Arbeitsgruppe war die weitere Gestaltung des Bahnhofsvorplatzes und Nutzungsalternativen für einen Neubau. Lt. Protokoll, das auch in einer Bürgerinformation veröffentlicht und verteilt wurde, sprach sich die überwiegende Mehrheit der Teilnehmer für den Abbruch des Bahnhofsgebäudes und einen Neubau aus. In der öffentlichen Verwaltungsvorlage 3018/2018, die am 22.3.2018 vom Fachausschuss einstimmig beschlossen wurde, heißt es auf den Seiten 2 und 3: „Nahezu alle Besucher des workshops sehen dringenden Handlungsbedarf für einen barrierefreien Zugang und altersgerechtes Wohnen bei der Realisierung des Neubauvorhabens. Für die Nutzung im Erdgeschoss fand die Einrichtung eines Café oder einer Eisdiele, mit Anbindung an den LenneRoute-Radring die größte Zustimmung. In allen workshops wurde die ortsbildprägende Bedeutung des Bahnhofvorplatzes hervorgehoben, d.h. das Ehrenmal ist auf jeden Fall zu erhalten und der Vorplatz für eine öffentliche Nutzung (z. Beisp. Zapfenstreich, Schützenfest) herzurichten.“ Allgemeine Zustimmung fand auch die beschlossene Abkoppelung von der Unterführung, mit der das ehemalige Bahnhofsgebäude baulich verbunden war. Die Aufgabe der Ausschussmitglieder war nunmehr, sich für einen der vorgelegten Entwürfe zu entscheiden. Ohne jetzt Details aus der „nicht öffentlichen“ Sitzung zu nennen, gab es ei-ne ausführliche, ausschließlich an der Sache orientierte Debatte. Diese Einschätzung wird durch den Wortbeitrag eines Mitgliedes untermauert, der noch während der Sitzung der „Debatte und den Wortmeldungen ein wohltuend sachliches Niveau“ bescheinigte. Für die Mitglieder der CDU-Fraktion spielten ausschließlich sachliche, architektonische und städteplanerische Gründe eine Rolle, die sich an den oben zitierten Wünschen der Meggener Bevölkerung orientieren, so wie sie im workshop erarbeitet worden waren, Das nachweisbar offene und nicht geschlossene Abstimmungsverhalten der Mitglieder der CDU-Fraktion ist Beweis genug, dass hier nicht „auf Teufel komm raus ein Projekt durchgeboxt werden sollte“ wie in einem Leserbrief unterstellt wurde. Trifft diese falsche, unhaltbare Unterstellung nicht eher auf andere Fraktionen im Rat zu? Teilnehmer der Sitzung werden sich ihr eigenes Urteil bilden. Der anstehende Kommunalwahlkampf lässt grüßen. Zurück zur Sache: Wir freuen uns, dass nach beinahe 30 Jahren eine Lösung für das Meggener Bahnhofsgelände gefunden wurde, die genau dem entspricht, was vor 2 Jahren im workshop von der Meggener Bevölkerung gefordert wurde. Die CDU-Fraktion begrüßt zudem die Beauftragung einer Machbarkeitsstudie zur barrierefreien Umgestaltung des Meggener Bahnhofes. Hier sei dem Bürgermeister Stefan Hundt ge-dankt, der in vielen Gesprächen und Verhandlungen mit den Eisenbahnbehörden, Bund und Land NRW immer wieder die Interessen der Stadt Lennestadt (hier der Wunsch nach barrierefreien Bahnhöfen in Meggen und Grevenbrück) vehement vorgetragen hat. Dies könnte ein erster Schritt zu einer Lösung der unendlichen Geschichte der Unterführung in Meggen sein.
PS: Das 10-seitige Protokoll des Workshoptages Ortsentwicklung Meggen vom 20.1.2018 finden Sie HIER.
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04.06.2020
CDU-Fraktion baut weiter auf dezentrales und breitgefächertes Schulsystem
Lennestadt: Mit einem Zuschuss von über 7 Millionen Euro für die städtischen Schulen schließt der Lennestädter Haushalt für das laufende Jahr. „Das sind uns die ca. 2.540 Schülerinnen und Schüler wert.“ unterstützt Manfred Rotter, schulpolitischer Sprecher der CDU Fraktion, diese Zahl und ergänzt: „ Wir haben in unserer Stadt ein von über 95 % der Eltern geschätztes breit gefächertes, dezentrales Schulsystem. Eine solche Vielfalt bietet keine Kommune im Kreis Olpe.“ Die CDU-Fraktion rechnet auch in den kommenden Jahren mit erheblichen Zuschüssen. Frak-tionsvorsitzender Gregor Schnütgen: „Wir wissen aus vielen Gesprächen, dass z. Beisp. die Nachfrage nach Ganztagsangeboten zunehmen wird. Wir haben die verlässliche Betreuung der betroffenen Grundschulen von acht bis eins finanziell vor 2 Jahren auf sichere Beine ge-stellt. Darüber hinaus gilt es, die Standorte (z.Beisp. Elspe), wo eine Ganztagsbetreuung von Eltern gefordert wird, für diese neuen Aufgaben entsprechend herzurichten.“ Bei einer Bereisung der Schulen der Stadt hatten sich Manfred Rotter und Gregor Schnütgen 2018 bereits ein Bild vor Ort machen können. Die in den Gesprächen mit den Schulleitungen vorgetragenen Wünsche und Anregungen wurden der Verwaltung in einem 5-seitigen Papier zugeleitet. Besonders erfreut zeigt sich die CDU-Fraktion über den inzwischen erstellten Medienent-wicklungsplans für die Lennestädter Schulen, der in der kommenden Schulausschusssitzung am 9.6.2020 beraten wird. Laut diesem Plan, der gemeinsam mit allen Schulen von der Süd-westfalen-IT erarbeitet wurde, sollen bis zum Jahre 2024 ca. 1,8 Mio. € den Schulen im Rah-men der Digitalisierung zur Verfügung gestellt werden. Ein Teil der Investitionen (knapp 800.000 €) kann durch das Bundesprogramm Digitalpakt Schule gefördert werden. „Wir setzen den Dialog mit den Schulen fort. Angesichts der Abstandsgebote in Zeiten der Corona-Pandemie haben wir alle Schulen der Stadt schriftlich gebeten, uns über aktuelle Wünsche oder Entwicklungen bis zum Start der Sommerferien zu informieren.“ erläutert Rotter und berichtet, dass die CDU einen Antrag gestellt hat, nach den Kommunalwahlen verstärkt Ausschusssitzungen vor Ort durchzuführen. Rotter: „Dies können Schulgebäude, Feuerwehrhäuser oder andere Orte sein. Wir versprechen uns durch die Präsenz vor Ort noch mehr Bürgernähe und weitere, sachdienliche Informationen.“
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10.05.2020 | CDU Stadtverband Lennestadt
Bürgermeisterkandidat Tobias Puspas überbrachte sie an Muttertag

Alles Gute zum Muttertag! In diesem Jahr konnten wir zum Muttertag keine Rosen verteilen. Darum haben wir stellvertretend 5 Blumensträuße an Mütter in Lennestadt verschenkt! Ein Beitrag bei Facebbook und Instagram konnte geteilt oder kommentiert werden und schon nahm man an der Verlosung teil.
Wir kontakierten die 5 Gewinnerinnnen und unser Bürgermeisterkandidat Tobias Puspas brachte die Blumensträuße am Muttertag - selbstverständlich kontaktlos -bis vor die Haustür. Natürlich kamen die Sträuße von einem lokalen Blumenhändler! Die Freude traf Mütter in 5 verschiedenen Orten von Lennestadt!

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04.05.2020 | CDU Ortsverband Veischedetal
Hier finden Sie einen Info-Flyer der CDU Veischedetal.
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19.04.2020 | CDU Stadtverband Lennestadt
Aufwandsentschädigung der Stadtverordneten geht zum Teil an Pflegeeinrichtungen
Momentan finden in Lennestadt fast keine Sitzungen der politischen Gremien statt. Vor diesem Hintergrund haben sich die Mitglieder der CDU-Fraktion entschlossen, einen Teil der Aufwandsentschädigungen dem Personal der Senioren- und Pflegeheime im Stadtgebiet zu spenden. Wir möchten uns auf diesem Weg bei den zahlreichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dieser Einrichtungen, mit einem kleinen Zuschuss, vielleicht für das nächste Betriebsfest, bedanken. Und zwar stellvertretend für alle, die momentan dazu beitragen, dass das tägliche Leben funktioniert. 
Jeweils über eine Spende von 400€ dürfen sich die drei Senioreneinrichtungen in Lennestadt freuen: St. Franziskus Haus in Elspe, Richard-Winkel-Zentrum in Maumke und das Josefinum in Altenhundem.
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06.04.2020 | CDU Stadtverband Lennestadt - Wahlkampfteam 2020
Videokonferenzen helfen uns weiter
Die politische Arbeit geht auch auf kommunaler Ebene weiter, heute im Rahmen einer Videokonferenz! Danke an die CDU NRW, die uns das System zur Verfügung stellt. Schnell haben wir uns diesem Medium angepasst, konkrete Fragestellungen und Ideen diskutiert und Aufgaben verteilt.
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02.04.2020 | CDU Stadtverband Lennestadt
CDU Lennestadt aktiv

Sie sind besonders gefährdet und müssen dringende Behördenangelegenheiten regeln? 

Wir helfen Ihnen! Einfach melden! 

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24.03.2020 | CDU Stadtverband Lennestadt
OGS und Kinderbetreuung
Durch die Coronakrise wurden durch die zuständigen Behörden Kindertageseinrichtungen und Schulen vorerst bis zum 19.4.2020 geschlossen. Durch diese Maßnahmen stehen viele Eltern vor der Frage, wie man in dieser Zeit Beruf und Kinderbetreuung vereinbaren kann.
Wir möchten in dieser schwierigen Lage ein familienpolitisches Zeichen setzen und die Elternbeiträge aussetzen.
Wir wollen eine Erstattung der Elternbeiträge für alle, die ihre Kinder wegen der Coronakrise nicht in die Kindergärten oder die OGS schicken können und haben auf Stadtebene bereits einen Dringlichkeitsantrag gestellt. Auf Kreisebene haben wir die Prüfung angeregt, ob eine Erstattung der Elternbeiträge für die Kinderbetreuung erfolgen kann.
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