CDU-Fraktion unterbreitet Vorschläge zum Thema Fahrradwege

Ergebnis der Arbeit in den CDU-Ortsverbänden in Lennestadt zusammengefasst

Die CDU-Initiative zum Thema Fahrrad-Mobilität in Lennestadt sorgt bei den Lennestädter Grünen für helle Empörung. In einer Presseerklärung heißt es, die CDU habe Themen wie Radverkehr abgekupfert und würde sich mit fremden Federn schmücken.

Hierzu stellt die CDU-Fraktion fest:

 

Beim Thema Fahrradverkehr hat die CDU-Fraktion die Ergebnisse einer eigenen aktuellen Umfrage dem Bürgermeister übergeben mit der Bitte, diese in einer der nächsten  Sitzungen des Fachausschusses den Mitgliedern zur Beratung vorzulegen. Diese Vorschläge wurden in den insgesamt 10 Ortsunionen im Stadtgebiet teilweise schon seit langem diskutiert. Radverkehr ist bei der CDU-Lennestadt seit Jahrzehnten ein Thema. Unter Altbürgermeister Alfons Heimes, selbst begeisterter Radfahrer, erlebte der Radwegebau in unserer Stadt einen regelrechten Boom. In dieser und in der Zeit danach Zeit wurden die Grundlagen für den Radverkehr in Lennestadt entwickelt, deren Ergebnis jeder heute erkennen kann. In dieser Tradition steht die CDU-Fraktion und möchte das Radnetz weiter entwickeln und optimieren. Bisher haben die Grünen versäumt, über vorgelegte Planungen der Verwaltung hinaus eigene konkrete Vorschläge zum Thema Radwegenetz zu beantzragen.

 

Ein von den Grünen erstelltes, angebliches „Gutachten“ kann und wird die CDU  nicht daran hindern, sich eigene Gedanken zu machen. „Abkupfern“ kann man nur etwas von einem Original. Aber genau das angeblich von Vater und Sohn Griese verfasste Papier ist weder der CDU noch den übrigen Fraktionen und der Öffentlichkeit bekannt. Die Grünen entwickeln ja eine gewisse Vorliebe für Verbote, Autofahren, Flugreisen, Fleischverbrauch, Ausweisung von Wohnbau- und Gewerbeflächen, etc. 

Jetzt hat man auch etwas dagegen, dass andere politische Parteien sich eigene Gedanken zu bestimmten Themen machen.  Da hört der Spaß jedoch auf. Denkverbote sind  mit einer demokratischen Grundordnung in keiner Weise vereinbar. Wer Denkverbote fordert, verlässt diese Grundordnung. 

CDU-Fraktion will attraktive Fahrradwege

Die Stadt Lennestadt ist seit Juni 2016 Mitglied im Zukunftsnetz Mobilität NRW. Eine wichtige kommunalpolitische Aufgabe ist seit Jahren die zukünftige Gestaltung von Verkehr und Mobilität.

„Es ist fast genau 5 Jahre her, als Bürgermeister  Stefan Hundt den Mitgliedsvertrag unterzeichnete. Lennestadt gehört gemeinsam mit den anderen Kommunen  des Kreises Olpe zu den ersten 57 Mitgliedern in NRW.“ erinnert Carsten Schmidt (stv. Vors. CDU-Fraktion), an die damalige Entscheidung und betont: „Der Anteil des Fahrradverkehrs wird  weiter zunehmen. Auf diese  Veränderungen im Mobilitätsverhalten, nicht zuletzt durch die Zunahme der E-Bikes, muss auch die Kommunalpolitik Antworten geben. Im Mittelpunkt sollten daher die äußerst individuell herrschenden Faktoren unseres Mobilitätsverhaltens stehen. Das heißt, jede Person trifft immer eine für  die eigene Situation passende Entscheidung, was die Wahl des Verkehrsmittels angeht.“ 

 

Die Gründe für die lebensnotwendige  Mobilität liegen vor allem in der räumlichen Trennung von Wohnung,  Arbeits- oder Ausbildungsplatz, Bildungs- und  Versorgungseinrichtungen sowie Freizeit-  und Erholungsorten.

Für die täglichen mobilen Herausforderungen stehen  unterschiedliche Verkehrsmittel  zur Verfügung.

Da ist zunächst der motorisierte Individualverkehr, der  gerade aufgrund der topographischen und siedlungsstrukturellen Gegebenheiten hier bei uns die Wahl des Verkehrsmittels  deutlich dominiert.

Daneben spielen Busse und Bahnen vor allem in den größeren Orten  eine Rolle. Bei geringerer Nachfrage kommen gelegentlich ehrenamtlich betriebene Bürgerbusse zum Einsatz.

Eine stärkere Bedeutung  kommt dem Fahrrad zu, nicht zuletzt durch die starke Verbreitung der E-Bikes.

Der CDU-Lennestadt geht es nicht darum, das Fahrrad gegenüber den anderen Verkehrsmitteln  zu privilegieren. Radverkehr, öffentlicher Nahverkehr und Individualverkehr stehen für die Christdemo-kraten gleichberechtigt nebeneinander.

Damit  der Radverkehr auch in Lennestadt zunehmend Alltagsverkehrsfunktionen übernehmen kann, müssen attraktive Radwegeverbindungen für den Alltags- und Freizeitverkehr erhalten und weiter entwickelt werden.

Festzustellen für Lennestadt ist, dass es in den Tallagen der Lenne, Elspe/Oene und Veischede  entlang der Bundesstraßen B55 und B236 fast durchgehend Radwege gibt.

In einer  aktuell  durchgeführten Umfrage der CDU-Lennestadt  werden jedoch auch hier vereinzelt noch Schwachstellen oder Gefahrenpunkte genannt.

Z. Beisp.:

·         fehlendes Teilstück des Radrings im Lennetal zwischen Störmecke und Lenne

·         einzelne Gefahrenpunkte an bestehenden Radwegen (Kanten, enge Kurven, gefährliche Straßenquerungen … 

·         Neuanbindung von Gleierbrück in den Kurpark in Saalhausen

·         Fehlende Radwegeverbindung zwischen Altenhundem und Kirchhundem

·         Gefährliche  Überquerung der L 715 (Hohe-Bracht-Str.) in Bilstein oberhalb des Kinderspielplatzes

·         Gefährliche Teilstücke entlang der B 55 beispielsweise in Kirchveischede oder Grevenbrück durch Alternativtrassen ersetzen

·         Service-Punkt am Bahnhof Altenhundem (Automat für Flickzeug.., Radwegeplan)

·         Nebenrouten in Seitentälern ausschildern (z. Beisp. Bereich Melbecke-Sporke)

 

So regen Dorothea Happe (CDU-OU Vors. Elspetal)und Hans-Gerd Mummel  (Vors. CDU-OU Grevenbrück) an, die kritische Fahrradwegsituation im Kreuzungsbereich der Johannesbrücke in Grevenbrück zu  optimnieren  „Die Beschilderung Richtung LenneSchiene oder Sauerlandring ist für manche verwirrend und könnte schnell optimiert werden.“

 

Ein besonderes Augenmerk sollte auf die Durchgängigkeit von Radwegen gelegt werden. Hier werden interkommunale oder kreisweite Lösungen  angesprochen.

Vorstandsmitglieder  der Altenhundemer CDU-Ortsunion setzen sich für die Anlage eines  Radweges entlang der B 517 im Zuge der anstehenden Straßensanierung an. (s. Foto)

Eugen Wörsdörfer (Ratsvertreter aus Grevenbrück): „ Auch im vorliegenden Entwurf zum Regional-plan Südwestfalen oder bei  den weiteren Planungen für das Projekt „Lenne-Schiene“ der  Regionale 2025 sollten diese Anregungen, z. Beisp. die Neutrassierung entlang der B 236 nach Neukamp  berücksichtigt werden.“

 So werden neben den Verbindungen nach Schmallenberg und Kirchhundem auch die fehlenden Verbindungen vom Veischedetal ins Hundem/Olpetal oder ins Repetal in die Diskussion gebracht.

Oedingens Ratsvertreter Dietmar Haite mahnt einen schnellen Lückenschluss der Radwegever-bindung zwischen Oedingen und Cobbenrode an.  „Das wäre für unsere Bürger der ideale Einstieg in den Sauerlandring. Wir hoffen auf eine schnelle Umsetzung der vorliegenden Planungen.

Auf der Wunschliste steht ebenso eine Verknüpfung ins benachbarte Frettertal.“

 

Bernward Puspas (Ratsherr aus Halberbracht): „Eine besondere Schwierigkeit, die in der topo-graphischen Situation liegt, scheint durch das E-Bike überwunden. Die Anbindung höher gelegener Orte wie Halberbracht, Hohe Bracht, aber auch die Überquerung  von Höhenrücken zwischen 2 Tälern (Veischede - Olpetal, Lenne - Elspe/Oenetal oder Hundem - Lennetal) oder Ausweichrouten in Nebentälern sollten untersucht werden. Hier bieten sich Radfahrern zudem zahlreiche landschaft-lich, reizvolle Alternativen.“

 

Gregor Schnütgen (Fraktionsvors.): „Die CDU-Fraktion hat die zahlreichen Vorschläge und Anmerkungen gesichtet und wird sie Bürgermeister Puspas für die weiteren Diskussionen im Fachausschuss und Rat übergeben.  Die zukünftige nachhaltige Gestaltung von Mobilität und Verkehr kann nur im Dialog aller Beteiligten gelingen. Radfahren ist ein Baustein dazu.“

Wer noch Ideen hat, schickt sie bitte an die CDU-Fraktion Thomas-Morus-Platz 1 57368 Lennestadt. 

Ortsunion Elspe trafft sich in Video- Konferenz

in diesen Zeiten ein gutes Medium zur Abstimmung

Die Ortsunion Elspetal, um Ihre Vorsitzende Dorothe Happe, trifft sich das erste Mal im Jahr 2021. Da ein persönliches treffen in unseren Ortsansässigen Kneipen nicht möglich ist wird diese Versammlung Online mit einer Videokonferenz abgehalten.
Zahlreiche Mitglieder aus fast allen Ortsteilen des Elspetals waren Anwesend.
"Zu dieser Versammlung wurde sehr kurzfristig geladen, was für die nächste Sitzung früher erfolgen wird" so Frau Happe. Ein besonderer Gast war der Bürgermeister der Stadt Lennestadt, welcher als Sporker auch zur Ortsunion Elspetal zählt.



Nachhaltigkeit weitergedacht

Vorschlag für erste Projekte der geplanten Energiegenossenschaft

Die CDU - Fraktion Lennestadt setzt sich seit längerem mit dem Thema "erneuerbare Energien" auseinander.
"Die Idee einer PV- Anlage zur Energiegewinnung, für die Deponie in Halberbracht, kam in einem Gespräch mit Sebastian Abel über dessen Beruf als Projektleiter für Elektroplanungen. Zusammen mit Holger Mester haben wir uns das Gelände angeschaut um anschließend einen Antrag hierfür zu erstellen" gab Bernward Puspas bekannt.
"So kann die benötigte Energie, für die Vergasungsprozesse und die Belüftung, direkt vor Ort gewonnen werden" stimmte Sebastian Abel zu.
Zur Unterstützung für die Belange auf Kreisebene konnte Holger Mester gewonnen werden. "Eine tolle Sache die ich gerne unterstütze"  so Mester.
Folgender Antrag wurde am 18.03.2021 beim Bürgermeister eingereicht:

Förderprogramm „Photovoltaik für Wohngebäude“

CDU - Fraktion stellt Anträge

Der Rat der Stadt Lennestadt hat in seiner Sitzung am 24.2.2021 den Haushalt der Stadt für das Jahr 2021 mit 20 Stimmen von CDU und UWG  (bei 16 Gegenstimmen von SPD, Bündnis 90/Grüne, Linke) beschlossen.

In diesem Jahr steht demnach eine Summe von 30.000 € für ein kommunales Förderpro-gramm „Photovoltaik für Wohngebäude“ zur Verfügung.

Was wird aus dem Gebäude der alten Maumker Volksschule?

CDU-Ortsunion möchte eine breite Beteiligung aller Maumker Bürgerinnen und Bürger

Seit langem gibt es in Maumke eine Diskussion um die Zukunft der Liegenschaft der alten Volksschule neben der Kirche. Im Entwurf des Haushaltes der Stadt Lennestadt für das Jahr 2021 stehen auf der S. 188 unter der Produktgruppe „Gebäudemanagement“ Zahlen zu diesem Thema.

Aufwandsentschädigung für Ausschussvorsitzende

CDU- Fraktion und UWG- Fraktion einig

Was die CDU beim Thema „Aufwandsentschädigung für Ausschussvorsitzende“ will, ist sonnenklar. Die CDU-Fraktion hat vor Wochen schriftlich den Vorschlag gemacht, den Vorsitzenden für die Monate eine zusätzliche Aufwandsentschädigung zukommen zu lassen, in denen der jeweilige Ausschuss tagt. Dieser Vorschlag ändert die bisherige Praxis, nach der die Vorsitzenden für jeden Monat eine entprechende erhöhte Pauschale erhalten.

Grundschulstandorte in Lennestadt sichern

OGS- Betreuungskapazitäten soll deutlich ausgebaut werden

Die Zahl der Lennestädter Grundschüler, die eine Ganztagsbetreuung möchten, wird sich bis zum Schuljahr 2025/26 verdoppeln. Zu diesem Ergebnis kommt die Schulverwaltung der Stadt Lennestadt.

Haushaltsplanung 2021

CDU-Fraktion unterstützt Haushaltsentwurf der Stadt Lennestadt

Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Lennestadt wird den durch Bürgermeister Tobias Puspas vorgelegten Haushaltsentwurf für das Jahr 2021 unterstützen. Dies ist das Ergebnis der Klausursitzung der Lennestädter Christdemokraten, die unter Beachtung sämtlicher pandemiebedingter Schutzvorschriften durchgeführt wurde.

Verkehrsberuhigung für Altenhundem

Ortsverband denkt mit

Der CDU OV Altenhundem möchte, mit seinen Ratsvertretern,die gefährliche Ortseinfahrt in der Timmerrad, von Kickenbach kommend, entschärfen.

Vorstand unterstützt Kandidatur von Florian Müller

 Lennestadt. „Der Vorstand des CDU-Stadtverbandes Lennestadt unterstützt die Kandidatur von Florian Müller als Wahlkreiskandidat der CDU für die Bundestagswahl“,  erklärt dessen Vorsitzender Dr. Franz-Josef Lenze. Derzeit bewerben sich die fünf Christdemokraten Kerstin Brauer, Hildegard Hansmann-Machula, Bernd Hesse, Florian Müller und Paul Rötz um diese Kandidatur. In einer digitalen Sitzung des Lennestädter Vorstandes, an der 24 Mitglieder teilgenommen haben, erhielt nach langer Diskussion Müller eine deutliche Mehrheit. Damit schließt sich der Stadtverbandsvorstand der CDU Lennestadt den Empfehlungen der  CDU-Vorstände aus Drolshagen und Olpe sowie der Jungen Union und der Senioren Union an.  Die Aufstellungsversammlung im Wahlkreis Olpe/Märkischer Krisi I wird voraussichtlich im Frühjahr stattfinden.   

Faktencheck: versprochen – gehalten

Wir ziehen Bilanz und gehen stark in die Kommunalwahl

„Wir können heute feststellen, dass wir unsere Ziele von 2014 allesamt erreicht haben.“ Dr. Franz-Josef Lenze, Lennestadts CDU-Stadtverbandsvorsitzender zieht am Ende der Legislaturperiode ein positives Resumee für die Arbeit der Christdemokraten und nennt die Schwerpunkte, die auch in den kommenden Jahren Grundlagen für die politische Arbeit sein werden. Dr. Lenze: „Unsere wichtigsten Ziele sind Haushaltskonsolidierung, Erhalt und Ausbau aller Schulstandorte, Ausweisung von Baugebieten, medizinische Versorgung und die Klima- und Umweltpolitik.“

CDU-Kandidaten mit der "Gleislosen" durch das Veischede- und das Elspe-/Oenetal

Am Samstag steuern die Kandidaten der CDU für die Stadtrats- und die Kreistagswahl gemeinsam mit Bürgermeisterkandidat Tobias Puspas mit der „Gleislosen“ die Dörfer entlang der B 55 an. In den Orten besteht die Gelegenheit für die Bürgerinnen und Bürger mit ihren Kandidaten ins Gespräch zu kommen. Unmittelbar auf der Gleislosen können coronabedingt nur wenige mitfahren, deshalb werden einige Kandidaten die „Gleislose“ auf dem Fahrrad begleiten. Der Zeit- und Fahrplan sieht wie folgt aus: • 08:00 - 08.30 Uhr Kirchveischede, Ortsmitte • 08:45 - 09.15 Uhr Bilstein (Infostand in der Ortsmitte) • 09.30 - 10:00 Uhr Bonzel - vorm Hotel Kramer • 10:15 - 10:45 Uhr Grevenbrück - Schützenplatz • 11:00 - 11.30 Uhr Trockenbrück - Spiel- und Bolzplatz Melbecker Straße • 12:00 - 12:30 Uhr Elspe - Marktplatz • 13:00 - 13:30 Uhr Oberelspe - vorm Gasthof Müller 14:00 Ziel Oedingen (Ortsmitte). In Oedingen wird der Tross mit einer "Grillwurst und mit Kaltgetränken" herzlichst empfangen. Bei den Aufenthalten in den Dörfern und auch unterwegs sind die coronabedingten Abstandsregeln zu beachten.

Original Langeneier Bahnhofsschild findet einen neuen Platz

CDU Langenei-Kickenbach im Einsatz

Als am 19. März 1977 der alte Bahnhof in Lennestadt-Langenei im Rahmen einer Übung der ortsansässigen, freiwilligen Feuerwehr abbrannte, rettete Schreinermeister Gerhard Kattenborn das, am Gebäude befestigte, Schild vor den Flammen. Über 43 Jahre bewahrte die Familie das Relikt aus Eisenbahnzeiten in ihrer Schreinerei auf. Kürzlich tauchte es wieder auf und es entstand die Idee bei einigen Mitgliedern der CDU Langenei-Kickenbach-Stöppel, das Schild der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

CDU-Kommunalpolitiker zu Gast bei der Metzgerei Wesener in Altenhundem

Altenhundem. Betriebsbesichtigungen nehmen schon immer einen breiten Raum im poli-tischen Alltag der CDU-Lennestadt ein und so stand jetzt ein Besuch bei der Metzgerei We-sener in Altenhundem auf dem Terminkalender, auch wenn „durch die Einschränkungen der Corona-Pandemie nur ein kleiner Teilnehmerkreis möglich war.“ bedauert Altenhundems Ratsvertreter Manfed Rotter.  

Straßenverbindung von Welschen Ennest ins Veischedetal wird saniert

Ortsunion und Anwohner zeigen sich erfreut

Einsiedelei/Veischedetal. Die Verbindungsstraße zwischen Kirchhundem-Quermke über die Einsiedelei bis nach Oberveischede soll in den nächsten 3 Jahren saniert werden. Die Kosten der Sanierung werden ge-mäß einer Vereinbarung aus dem Jahr 1999 anteilig auf die 3 Kommunen Kirchhundem, Lennestadt und Olpe verteilt.  

Innenminister Herbert Reul kommt heute nach Lennestadt

Livestream ab 19:30 Uhr auf dem YouTube-Kanal von Tobias Puspas

Heute Livestream auf YouTube ab 19:30 Uhr unter:

youtu.be/RrJO3AROCAc


Am Dienstag ab 19:30 Uhr wird der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul an einem Fachgespräch zum Thema Sicherheit und Ordnung auf der Hohen Bracht teilnehmen. Die CDU Lennestadt hat zu dieser Gesprächsrunde mit Herbert Reul neben dem Lennestädter Kandidaten Tobias Puspas die CDU-Bürgermeisterkandidaten Uli Berghof, Drolshagen, Achim Henkel, Finnentrop, Björn Jarosz, Kirchhundem,  Peter Weber, Olpe, Bernd Clemens, Wenden und den designierten CDU-Landratskandidaten Theo Melcher eingeladen. „Ich freue mich, dass der Innenminister zu uns kommt! Unsere Kandidaten stehen für Zusammenarbeit, was insbesondere in Fragen der Sicherheit von großer Bedeutung ist“, so Dr. Franz-Josef Lenze, Vorsitzender der Lennestädter CDU. „Wir werden über die Rolle der Kommunen und des Kreises Olpe beim Thema Sicherheit und Ordnung sprechen. Wie können alle Träger öffentlicher Sicherheit optimal zusammen arbeiten? Welche neuen Kriminalitätsphänomene belasten uns auch auf dem Land?“, kündigt Tobias Puspas das Fachgespräch an. Vom ursprünglichen Plan einer öffentlichen Veranstaltung zum Thema Innere Sicherheit wird aufgrund der Einschränkungen in Verbindung mit der Corona-Pandemie und der zu erwartenden hohen Teilnehmerzahl abgesehen. Das Fachgespräch wird im Internet übertragen.

Hier geht's zum youtube-Kanal von Tobias Puspas!

www.youtube.com/channel/UCWukSs6eiphENJKhDbANRHQ

 


Stellungnahme der CDU-Fraktion zum Thema "Bahnhof Meggen"

Lennestadt.Ein Außenstehender wird sich sicher verwundert die Augen reiben angesichts der Diskussion über das geplante Bauvorhaben in Meggen. In der Sitzung des Lennestädter Bauausschusses am 26. Mai 2020 stand im nichtöffentlichen Teil eine Entscheidung über die Nachfolgenut-zung des Bahnhofsgeländes Meggen auf der Tagesordnung. Zu entscheiden war, welcher der 2 verbliebenen Entwürfe den Zuschlag erhalten soll. Welche Kriterien galt es zu bewerten? Hier sei an den Workshoptag am Samstag, den 20.1.2018 im Theater der Stadt Lennestadt – PZ erinnert, an dem etwa 80 interessierte Meggener Bürgerinnen und Bürger teilnahmen. Thema einer Arbeitsgruppe war die weitere Gestaltung des Bahnhofsvorplatzes und Nutzungsalternativen für einen Neubau. Lt. Protokoll, das auch in einer Bürgerinformation veröffentlicht und verteilt wurde, sprach sich die überwiegende Mehrheit der Teilnehmer für den Abbruch des Bahnhofsgebäudes und einen Neubau aus. In der öffentlichen Verwaltungsvorlage 3018/2018, die am 22.3.2018 vom Fachausschuss einstimmig beschlossen wurde, heißt es auf den Seiten 2 und 3: „Nahezu alle Besucher des workshops sehen dringenden Handlungsbedarf für einen barrierefreien Zugang und altersgerechtes Wohnen bei der Realisierung des Neubauvorhabens. Für die Nutzung im Erdgeschoss fand die Einrichtung eines Café oder einer Eisdiele, mit Anbindung an den LenneRoute-Radring die größte Zustimmung. In allen workshops wurde die ortsbildprägende Bedeutung des Bahnhofvorplatzes hervorgehoben, d.h. das Ehrenmal ist auf jeden Fall zu erhalten und der Vorplatz für eine öffentliche Nutzung (z. Beisp. Zapfenstreich, Schützenfest) herzurichten.“ Allgemeine Zustimmung fand auch die beschlossene Abkoppelung von der Unterführung, mit der das ehemalige Bahnhofsgebäude baulich verbunden war. Die Aufgabe der Ausschussmitglieder war nunmehr, sich für einen der vorgelegten Entwürfe zu entscheiden. Ohne jetzt Details aus der „nicht öffentlichen“ Sitzung zu nennen, gab es ei-ne ausführliche, ausschließlich an der Sache orientierte Debatte. Diese Einschätzung wird durch den Wortbeitrag eines Mitgliedes untermauert, der noch während der Sitzung der „Debatte und den Wortmeldungen ein wohltuend sachliches Niveau“ bescheinigte. Für die Mitglieder der CDU-Fraktion spielten ausschließlich sachliche, architektonische und städteplanerische Gründe eine Rolle, die sich an den oben zitierten Wünschen der Meggener Bevölkerung orientieren, so wie sie im workshop erarbeitet worden waren, Das nachweisbar offene und nicht geschlossene Abstimmungsverhalten der Mitglieder der CDU-Fraktion ist Beweis genug, dass hier nicht „auf Teufel komm raus ein Projekt durchgeboxt werden sollte“ wie in einem Leserbrief unterstellt wurde. Trifft diese falsche, unhaltbare Unterstellung nicht eher auf andere Fraktionen im Rat zu? Teilnehmer der Sitzung werden sich ihr eigenes Urteil bilden. Der anstehende Kommunalwahlkampf lässt grüßen. Zurück zur Sache: Wir freuen uns, dass nach beinahe 30 Jahren eine Lösung für das Meggener Bahnhofsgelände gefunden wurde, die genau dem entspricht, was vor 2 Jahren im workshop von der Meggener Bevölkerung gefordert wurde. Die CDU-Fraktion begrüßt zudem die Beauftragung einer Machbarkeitsstudie zur barrierefreien Umgestaltung des Meggener Bahnhofes. Hier sei dem Bürgermeister Stefan Hundt ge-dankt, der in vielen Gesprächen und Verhandlungen mit den Eisenbahnbehörden, Bund und Land NRW immer wieder die Interessen der Stadt Lennestadt (hier der Wunsch nach barrierefreien Bahnhöfen in Meggen und Grevenbrück) vehement vorgetragen hat. Dies könnte ein erster Schritt zu einer Lösung der unendlichen Geschichte der Unterführung in Meggen sein.
PS: Das 10-seitige Protokoll des Workshoptages Ortsentwicklung Meggen vom 20.1.2018 finden Sie HIER.

Fast 2 Millionen für digitale Medien an Lennestädter Schulen

CDU-Fraktion baut weiter auf dezentrales und breitgefächertes Schulsystem

Lennestadt: Mit einem Zuschuss von über 7 Millionen Euro für die städtischen Schulen schließt der Lennestädter Haushalt für das laufende Jahr. „Das sind uns die ca. 2.540 Schülerinnen und Schüler wert.“ unterstützt Manfred Rotter, schulpolitischer Sprecher der CDU Fraktion, diese Zahl und ergänzt: „ Wir haben in unserer Stadt ein von über 95 % der Eltern geschätztes breit gefächertes, dezentrales Schulsystem. Eine solche Vielfalt bietet keine Kommune im Kreis Olpe.“ Die CDU-Fraktion rechnet auch in den kommenden Jahren mit erheblichen Zuschüssen. Frak-tionsvorsitzender Gregor Schnütgen: „Wir wissen aus vielen Gesprächen, dass z. Beisp. die Nachfrage nach Ganztagsangeboten zunehmen wird. Wir haben die verlässliche Betreuung der betroffenen Grundschulen von acht bis eins finanziell vor 2 Jahren auf sichere Beine ge-stellt. Darüber hinaus gilt es, die Standorte (z.Beisp. Elspe), wo eine Ganztagsbetreuung von Eltern gefordert wird, für diese neuen Aufgaben entsprechend herzurichten.“ Bei einer Bereisung der Schulen der Stadt hatten sich Manfred Rotter und Gregor Schnütgen 2018 bereits ein Bild vor Ort machen können. Die in den Gesprächen mit den Schulleitungen vorgetragenen Wünsche und Anregungen wurden der Verwaltung in einem 5-seitigen Papier zugeleitet. Besonders erfreut zeigt sich die CDU-Fraktion über den inzwischen erstellten Medienent-wicklungsplans für die Lennestädter Schulen, der in der kommenden Schulausschusssitzung am 9.6.2020 beraten wird. Laut diesem Plan, der gemeinsam mit allen Schulen von der Süd-westfalen-IT erarbeitet wurde, sollen bis zum Jahre 2024 ca. 1,8 Mio. € den Schulen im Rah-men der Digitalisierung zur Verfügung gestellt werden. Ein Teil der Investitionen (knapp 800.000 €) kann durch das Bundesprogramm Digitalpakt Schule gefördert werden. „Wir setzen den Dialog mit den Schulen fort. Angesichts der Abstandsgebote in Zeiten der Corona-Pandemie haben wir alle Schulen der Stadt schriftlich gebeten, uns über aktuelle Wünsche oder Entwicklungen bis zum Start der Sommerferien zu informieren.“ erläutert Rotter und berichtet, dass die CDU einen Antrag gestellt hat, nach den Kommunalwahlen verstärkt Ausschusssitzungen vor Ort durchzuführen. Rotter: „Dies können Schulgebäude, Feuerwehrhäuser oder andere Orte sein. Wir versprechen uns durch die Präsenz vor Ort noch mehr Bürgernähe und weitere, sachdienliche Informationen.“

CDU Lennestadt verloste stellvertretend 5 Blumensträuße

Bürgermeisterkandidat Tobias Puspas überbrachte sie an Muttertag

Alles Gute zum Muttertag! In diesem Jahr konnten wir zum Muttertag keine Rosen verteilen. Darum haben wir stellvertretend 5 Blumensträuße an Mütter in Lennestadt verschenkt! Ein Beitrag bei Facebbook und Instagram konnte geteilt oder kommentiert werden und schon nahm man an der Verlosung teil.
Wir kontakierten die 5 Gewinnerinnnen und unser Bürgermeisterkandidat Tobias Puspas brachte die Blumensträuße am Muttertag - selbstverständlich kontaktlos -bis vor die Haustür. Natürlich kamen die Sträuße von einem lokalen Blumenhändler! Die Freude traf Mütter in 5 verschiedenen Orten von Lennestadt!