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04.05.2019, 11:11 Uhr
CDU-Fraktion Lennestadt mit dem Bus vor Ort
Erster Teil der Standrundfahrt führte in einige Dörfer
Klimaschutz, Betriebserweiterungen, Straßenausbauplanungen, Schul- und Feuerwehrangelegenheiten standen auf der Agenda der CDU-Fraktion Lennestadt, die sich am letzten Samstag per Bus auf eine ganztägige Stadtrundfahrt machte. Fraktionsvorsitzender Gregor Schnütgen: „Diese Rundfahrten unternehmen wir regelmäßig. Ziel ist es, vor Ort mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen, um zu hören, wo evtl. der Schuh drückt. Eine solche Rundfahrt bietet zudem die Gelegenheit, bedeutsame Entwicklungen oder geplante Maßnahmen an Ort und Stelle zu besichtigen.“ 
„Jede(r) Stadtverordnete übernimmt in seinem Wahlbezirk die Regie und entscheidet, welche Themen zur Sprache kommen,“ erklärt der stellvertretende Fraktionschef Manfred Rotter. Wegen der Vielzahl der Themen und der hohen Akzeptanz bei der Bevölkerung führt die CDU die Rundfahrt erstmals in 2 Teiletappen durch. Der 2. Teil der Rundfahrt führt dann am Samstag, 1.6. schwerpunktmäßig durch das untere Lenne- und das Veischedetal. 
Hier einige Schwerpunkte der Rundfahrt vom letzten Samstag in Stichworten:
Auch das neue Feuerwehrhaus in Halberbracht wurde besichtigt

Altenhundem:Bei einem Rundgang durch das Garten-Center stellten die Inhaber Kurt und Alexander Kremer den Christdemokraten die für das kommende Jahr geplanten Baumaßnahmen vor. Die Umgestaltungspläne fügen sich baulich an die vorhandene Umgebung an. Inhaltlich wird die Aufenthaltsqualität durch ein Café, eine besondere Warenpräsentation sowie durch temporäre Events für die Gäste erhöht. Auch durch den Außenbereich mit Anschluss an den Radweg und die Lenne wird der Kauf zu einem Erlebnis für die ganze Familie. Alexander Kremer: „Das passt genau zu dem Bau-stein „green gold“, einem Ziel von Lennestadt 2030. Nur, wir sind schon 10 Jahre früher dran.“ Eine optimale Verkehrsanbindung an die B 236 wird derzeit noch geplant. Hier prüfen der Landesbetrieb Straßen NRW, die Stadt und das Unternehmen mehrere Varianten.

 

Saalhausen:  Die geplante Seniorenresidenz ist das vorherrschende Thema im Tourismusort Nr. 1 in der Stadt und wird allseits sehr begrüßt. Die Saalhauser Ratsvertreter informierten über die nicht optimale Zuwegung über die Fasanenbrücke. Bernd Brüggemann:  „Über dieseBrücke werden Kur- und Bürgerhaus, Sportplatz, Naturbad, Grundschule und u.a. das Feuerwehrhaus angefahren. Demnächst rollt auch der Verkehr zur Seniorenresidenz über diese schmale Brücke. Eine Vollsperrung stößt bei den Beteiligten auf Ablehnung.“ Die CDU-Fraktion wird sich für Alternativen einsetzen, bei der man möglichst ohne lange Vollsperrungen auskommt.

 

Oedingen:Ditmar Haite beschrieb u.a. diefortschreitende Entwicklung rund um die ehemalige Sauerlandkaserne. „Das Gewerbegebiet und auch die Erweiterungsflächen  sind bis auf Restflächen vermarktet.“

 

Obervalbert:  In Obervalbert verhindern Umweltschutzverbände sinnvollen Klimaschutz. Kopfschütteln bei der CDU. Der Investor, die  IBC Solar AG aus Bayern wollte umweltfreundlich mit einem Foto-voltaikpark Strom erzeugen. Inzwischen hat die Firma ihr Interesse aufgegeben, die Auflagen des Lanuv  (u.a. Magerrasen, Ferkelkraut etc.) sind derart hoch, dass sich ein wirtschaftlicher Betrieb auf der verbleibenden Restfläche nicht mehr rechnet. Die CDU-Fraktion lässt hier jedoch nicht locker. So wurde bereits im Fachausschuss der Beschluss gefasst, dass die Verwaltung  diesen unglaublichen Sachverhalt der neuen Landesregierung mitteilt und über diese Ergebnisse berichtet.

 

Elspe:Die Grundschule zieht  in die ehemalige Kaiser-Otto-Hauptschule um. Diese Idee der Elsper Ratsvertreter Happe und Schneider  ist inzwischen beschlossen worden. Dorothea Happe zeigte den Fraktionsmitgliedern die Räumlichkeiten, die zurzeit noch durch einige Asylbewerber bewohnt wer-den. Happe: „Hier müssen noch umfangreiche Baumaßnahmen durchgeführt werden, die dann auch einen optimalen Ganztagesbetrieb ermöglichen.“

 

Sporke:Das beherrschende Thema im Bereich Sporke-Hespecke ist die geplante Erweiterung des Steinbruches. Einige Bürger wiesen die CDU-ler auf Probleme hin, die noch gelöst werden müssen. Hier sind zu nennen die Wasserversorgung der beiden Orte, die Staub- und Lärmentwicklung aber auch mögliche Auswirkungen durch die Sprengungen. 

 

Halberbracht:  Vertreter der Halberbrachter Löschgruppe zeigten den Mitgliedern der CDU-Fraktion die abgeschlossenen Arbeiten des neuen Feuerwehrdomizils in der ehemaligen Grundschule. Hier entstand durch erheblichen Eigenanteil und städtischer Finanzhilfe eine moderne, funktionsfähige Unterkunft. Für die CDU ist dies ein gutes Beispiel für andere Wehren gleicher Größenordnung im Stadtgebiet.

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